Ein “First Monday” mit Dopamin Weddings
Der erste Montag im Monat ist für mich inzwischen mehr als nur ein fester Termin für einen Blogeintrag. Er ist ein bewusster Moment. Ein Innehalten. Ein Raum, der sich füllt – mal mit Worten, mal mit Gedanken, und manchmal auch mit Begegnungen, die bleiben. Denn genau das habe ich mir für meinen First Monday gewünscht:
Dass er nicht nur ein Ort für Texte ist, sondern ein Anker im Alltag. Ein Tag, der mich daran erinnert, mich auszurichten – und gleichzeitig offen zu bleiben für das, was entstehen darf. Und in diesem Monat durfte genau das passieren. Ich habe den First Monday genutzt, um mich auf den Weg zu machen.
Nicht nur gedanklich, sondern ganz real – zu einem Treffen, das schon beim ersten Kontakt ein gutes Gefühl hinterlassen hat. Auf einen Kaffee. Auf ein Kennenlernen. Auf einen Austausch, der mehr war als nur ein Gespräch. Ich war verabredet mit Dopamin Weddings.
Ein Name, der vermutlich schon beim Lesen ein Lächeln hervorruft. Und genau so hat sich auch die Begegnung angefühlt: leicht, offen, inspirierend. Dopamin Weddings steht für moderne Hochzeitsplanung mit einem klaren Blick für Ästhetik, Individualität und Emotion. Sie, Isabell, begleitet Paare dabei, ihre Hochzeit nicht nur zu planen, sondern bewusst zu gestalten – fernab von Standardlösungen, dafür mit einem feinen Gespür für das, was wirklich zu ihnen passt.
Was mich besonders berührt hat: die Haltung dahinter. Nicht einfach „höher, schneller, schöner“ – sondern echter. Persönlicher.
Mit Liebe zum Detail und einem Blick für das große Ganze. Unser Treffen war genau das, was ich mir unter einem gelungenen First Monday vorstelle:
Ein Gespräch auf Augenhöhe. Ein ehrliches Kennenlernen. Ein gemeinsames Spüren, ob die Werte zusammenpassen. Und genau darin liegt für mich die Kraft von Netzwerken. Nicht im schnellen Austausch von Kontakten, sondern im echten Begegnen. Im Zuhören.
Im Erkennen von Gemeinsamkeiten. Und im Vertrauen darauf, dass aus solchen Momenten etwas wachsen darf. Ich habe mich sehr darüber gefreut, Isabell & das Dopamin Weddings-Konzept kennengelernt zu haben – und nun auch Teil ihres Portfolios an freien Traurednerinnen zu sein.
Doch unabhängig davon nehme ich aus diesem Treffen etwas mit, das weit über eine mögliche Zusammenarbeit hinausgeht:
Das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein. Mein First Monday hat sich damit still und leise weiterentwickelt. Von einem Raum für Worte hin zu einem Raum für Begegnungen. Und ich bin gespannt, wohin mich dieser Weg noch führen wird.
Und ihr? Welche Begegnungen haben euch zuletzt inspiriert oder weitergebracht? Wie wichtig ist euch echtes Netzwerken im Vergleich zu reinem Austausch von Kontakten? Und wo dürft ihr euch selbst wieder mehr öffnen für neue Verbindungen?